Nimm mit, was du brauchst.
Sachen, die ich für mich gebaut habe, weil mir etwas gefehlt hat.
Wenn sie mir helfen, helfen sie vielleicht auch dir.
Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Newsletter.
Anklicken, herunterladen, fertig.
Alles hier ist für den privaten Gebrauch frei. Weitergeben gern, verkaufen nicht.
Ein Schreibtisch mit Feldern.
Mein Schreibtisch sah jahrelang gleich aus: voll. Und ein voller Schreibtisch heißt für mich nicht „viel zu tun“, sondern „nichts davon existiert“. Icons verteilen sich, liegen übereinander, und suchen dauert länger als das, was ich eigentlich wollte.
Also habe ich mir einen Hintergrund gebaut, der Felder hat. Man zieht ein Icon hinein, und es bleibt sichtbar an seinem Platz. Kein Programm, keine Installation, nur ein Bild.
Die Felder sind absichtlich unbeschriftet. Was in welches gehört, legst du selbst fest. Der Sinn steckt nicht in den Farben, sondern darin, dass jede Sache einen festen Ort bekommt und du sie dort wiederfindest, ohne zu suchen.
2560 × 1440, Seitenverhältnis 16:9. Passt auf die meisten Bildschirme. Weil es nur Flächen sind, bleibt es auch skaliert sauber.
Zimezumi, schon gefüllt.
Eine leere Notizen-App sagt einem nichts. Man sieht einen Ordnerbaum und ein weißes Blatt und soll sich vorstellen, wie das in einem Jahr aussieht. Das klappt nicht, jedenfalls bei mir nicht.
Deshalb liegt hier der Vault, mit dem ich Zimezumi selbst vorführe: vier Lebensbereiche, 37 Notizen, ein paar Anhänge. Ein Wochenendtrip, ein Balkonprojekt, Lesetipps, eine Tagesnotiz. Alles ausgedacht, aber so, wie es bei jemandem wirklich aussehen könnte.
Entpacken, Zimezumi starten, diesen Ordner als Vault wählen. Dann klickst du dich durch und merkst nach zwei Minuten, ob dir das liegt. Deine eigenen Notizen bleiben davon unberührt, und wenn du fertig bist, löschst du den Ordner einfach wieder.
Auf Englisch, für Zimezumi ab 4.5.5. Die Fotos darin stammen von Pexels und sind frei nutzbar. Zimezumi selbst gibt es im Store, die ersten 14 Tage laufen ohne Lizenz.
Claude, angebunden.
Claude Code installieren, Zimezumi und Kendoshi anbinden, Claude die Arbeitsregeln geben. Rund 20 Minuten.
Der Trick bei meinen Apps ist nicht die App, sondern was Claude damit macht: Notizen suchen und schreiben, Aufgaben anlegen, den Tag planen. Dafür müssen beide per MCP verbunden sein, und Claude muss wissen, was wohin gehört.
Das Setup Kit ist genau die Anleitung, die ich selbst dafür benutze: jeder Befehl zum Kopieren, ein Prompt zum Prüfen, und die Arbeitsregeln als fertige CLAUDE.md, damit Claude nicht jedes Mal fragt, ob es die Werkzeuge benutzen soll.
Im ZIP liegen die Anleitung als HTML, die man auch direkt in Zimezumi ziehen kann, die CLAUDE.md und ein kurzes README.
Auf Englisch. Braucht Claude Code (Pro, Max oder Team), Zimezumi Desktop ab 4.5.4 und Kendoshi. Dieselbe Anleitung liegt auch auf der Kendoshi-Support-Seite.
Fertiges landet hier.
Diese Seite sammelt Dinge, die du direkt verwenden kannst.
Was ich mir baue, entsteht meistens aus Ärger über etwas, das nicht geht. Wenn das Ergebnis auch für andere taugt, kommt es hierher.
Hier stehen nur fertige Downloads, ohne Warteliste und ohne Terminversprechen.
Was fehlt dir auf dem Schreibtisch?
Wenn dir etwas einfällt, das dir den Tag leichter machen würde, schreib mir. Ich baue ohnehin dauernd Kleinigkeiten für mich, und manche davon sind schnell gemacht.
help@posthopeproduction.com

