Deine Gedanken, frei und bunt wie dein Leben
Ein Vault aus offenen HTML-Dateien:
Bilder, PDF, Links und Markdown haben Platz in einer Notiz.
Der Text läuft neben deinem Bild, und auf Wunsch feilt deine eigene KI an deinen Sätzen.
Geordnet nach deinem Leben, wie du es brauchst.
Farbe gibt dir die Orientierung und macht deine Gedanken sichtbar.
Mac · iPhone · iPad
Notizen als offene HTML-Dateien
Kein Konto · keine Pflicht-Cloud · keine Telemetrie
Neu in 4.7: KI-Fenster, Text neben Bildern, Markdown-Block
14 Tage voll testen · danach macht die Lizenz daraus die Vollversion
Wichtiges sichtbar machen. Schnell festhalten. Später anknüpfen.
ZimeZumi wurde von einem Menschen mit ADHS für Menschen mit ADHS entwickelt. Du musst nicht erst ein perfektes Ordnungssystem aufbauen, um anzufangen: eine farbige Überschrift, ein Bild, eine markierte PDF-Stelle. Wenn du dich lieber visuell orientierst, findest du hier mehr als eine Liste von Dateinamen.
Die Idee entstand aus der Lücke zwischen Apple Notes und Obsidian: Der Einstieg bleibt einfach, der Wissensbestand bekommt Tiefe. HTML bewahrt die gestaltete Notiz; Markdown bleibt als Import- und Exportweg offen.
Persönlicher Wissensspeicher, kein Kalender, kein CRM, kein Team-Tool. Ein eigenes Sprachmodell steckt nicht drin: Die KI-Textaktionen nutzen dein vorhandenes Claude Code oder Codex, und über MCP verbindest du auf Wunsch deinen eigenen KI-Client.
Notes ist dir zu unübersichtlich.
Ab einer gewissen Menge sieht alles gleich aus. Hier bekommt jede Notiz Farbe, Marker und einen Platz, an dem du sie wiedererkennst, bevor du sie liest.
Obsidian ist dir zu komplex.
Kein Plugin-Abend, kein Customizing, bevor etwas läuft. Du fängst mit einer Notiz an und entscheidest später, wie viel Struktur dir hilft.
Deine Daten willst du lokal.
Ein Ordner mit HTML-Dateien, den du selbst wählst. Kein Konto, keine Pflicht-Cloud, keine eingebaute Telemetrie.
Alles, was ZimeZumi kann, gibt es woanders auch. Der Unterschied liegt im Ablauf, auf den die Funktionen abgestimmt sind, nicht in einer einzelnen Funktion.
Das Bild daneben. Markdown mittendrin. Deine KI dabei.
Version 4.7 bringt drei neue Werkzeuge auf den Mac. Sie machen aus einer Notiz eine Seite, lassen Markdown-Dateien, was sie sind, und helfen dir beim Formulieren, wenn du willst.
Das KI-Fenster.
Text markieren, Aktion wählen: Umformulieren, Kürzen, Ausführlicher, Rechtschreibung und Grammatik oder Zusammenfassen. Oder in ein, zwei Zeilen sagen, was du willst. Das Fenster bleibt offen, du arbeitest dich Absatz für Absatz durch.
Nur Mac. Mit Claude Code oder Codex und deinem vorhandenen Abo.
Text neben Bildern.
Ein Bild links oder rechts, der Text läuft daneben. Titel, Absätze und Bilder lassen sich zentrieren. So sieht eine Notiz aus wie eine Seite und nicht wie ein Stapel.
Markdown bleibt Markdown.
Zieh eine .md-Datei in die Notiz, und sie bleibt, was sie ist: verknüpft mit dem Original, durchsuchbar, als Quelltext oder schön gelesen. Ändert sich die Datei, holst du den neuen Stand mit einem Klick.
Alles passiert in deinem Ordner.
Keine Pflicht-Cloud, kein Konto. Die Kernfunktionen arbeiten mit lokal verfügbaren Dateien auch offline. iCloud Drive, die KI-Textaktionen und ein KI-Client über MCP sind optionale Ergänzungen mit eigenen Datenschutzbedingungen.
Kleine Zeichen. Sofort mehr Überblick.
Ein vertrauter Ordnerbaum, eigene Farben für Lebensbereiche, Ordner und Notizen, Pins für das Wichtige und ein sichtbarer Schreibschutz. Ein Farbpunkt reicht, damit du eine Notiz wiedererkennst.
Und die Farben der App selbst bestimmst du auch: Hintergrund, Schrift, Überschriften, Akzente und der Notizbaum lassen sich im Farb-Labor getrennt einstellen.
Mit dem Schloss machst du eine Notiz schreibgeschützt. Sie bleibt, wie sie ist, bis du sie wieder entsperrst.
Ein Wort. Ein Thema. Eine Farbe.
Suche über Titel, Notiztext und Tags. Wähle ein Thema aus dem Register oder die Markerfarbe, an die du dich erinnerst, und kombiniere beides mit dem Suchbegriff. Mit ⌘P öffnen.
Neu in 4.7: Auch deine KI findet jetzt gezielt. Über MCP bekommt ein verbundener KI-Client die passenden Abschnitte aus deinen Notizen statt ganzer Dateien, samt Überschrift und Ablageort. Archivordner bleiben dabei außen vor.
Ein Alltag. Viele Gedanken. Ein Ort.
Was drin ist, steht im Register.
Kein Versprechen, sondern eine Liste. Fünf Beispiele von 88. Die vollständige Übersicht steht im Register A–Z.
Dein Wissen kommt mit.
Derselbe HTML-Vault, eigene mobile Oberfläche: Bibliothek mit INBOX, Notizen lesen und bewusst bearbeiten, Angepinntes mit Ablageort, auf dem iPad die Seitenleiste daneben. Fotos, Links und weitere Anhänge teilst du auf iPhone und iPad aus anderen Apps an ZimeZumi. Sie landen direkt in deiner INBOX.
Whiteboard-Bearbeitung, KI-Textaktionen und MCP gehören zum Mac. Auf dem iPhone sind Boards Lesefassungen.
Dein Denkraum braucht keine Pflicht-Cloud.
Dein Vault ist ein Ordner mit offenen HTML-Dateien. Lokal verfügbare Inhalte funktionieren offline. iCloud Drive, die KI-Textaktionen und ein KI-Client über MCP sind optionale Ergänzungen mit eigenen Datenschutzbedingungen.
Gut zu wissen.
Antworten auf häufige Fragen vor dem Ausprobieren.
Brauche ich ein Konto?
Für die lokale Nutzung ist kein ZimeZumi-Konto erforderlich, und es gibt keine notwendige ZimeZumi-Cloud. Dateidienste und KI-Clients können eigene Konten voraussetzen.
Funktioniert alles auf jedem Gerät gleich?
Nein. Mac, iPhone und iPad verwenden dieselbe Vault-Struktur, haben aber unterschiedliche Funktionen. Der Board-Editor in vollem Umfang, die KI-Textaktionen und MCP gehören zum Mac; auf dem iPad lassen sich unterstützte Boards mit Stift, Formen und Text bearbeiten, auf dem iPhone bleiben Boards Lesefassungen.
Kann ich Notizen mit Anhängen teilen?
Auf dem Mac kannst du Notizen als PDF, HTML oder Markdown exportieren und weitergeben. Der HTML-Export einer Textnotiz kann lokale Bilder und Anhänge einbetten. PDF ist eine Lesefassung, kein Paket sämtlicher Originalanhänge. Prüfe die Exportdatei vor dem Teilen. Eine gemeinsame Bearbeitung von Notizen bietet ZimeZumi nicht.
Ist meine Notiz durch das Schloss verschlüsselt?
Nein. Das Schloss steht für Schreibschutz gegen Bearbeiten und Löschen in ZimeZumi. Für Geräteschutz, Backups und Verschlüsselung sind Betriebssystem und Dateidienste zuständig.
Ist KI eingebaut?
Ein eigenes Sprachmodell enthält ZimeZumi nicht. Auf dem Mac nutzen die KI-Textaktionen Claude Code oder Codex, wenn du eines davon installiert und mit deinem Claude- oder ChatGPT-Konto angemeldet hast. Dann gehen nur der markierte Text und deine Anweisung an den Anbieter deines Kontos, nichts an uns. Jede Änderung erscheint erst als Entwurf. Unabhängig davon kann ein selbst eingerichteter KI-Client über den lokalen MCP-Server in deinem Vault suchen und lesen. Bei einem Cloud-Modell können angeforderte Inhalte an dessen Anbieter übertragen werden. Ein lokaler MCP-Server macht das Modell nicht lokal.
Kostet die KI-Funktion extra?
Bei uns nicht. Die Aktionen laufen über dein vorhandenes Claude- oder ChatGPT-Abo und zählen zu dessen Nutzungsgrenzen. Einen API-Schlüssel brauchst du nicht. Hast du weder Claude Code noch Codex, bleibt die Funktion einfach aus, alles andere funktioniert wie gewohnt.
Halt es fest.
Ein Gedanke in der INBOX. Ein Bild neben der Idee. Eine Fundstelle, zu der du zurückkehren kannst. Fang mit dem an, was du heute festhalten möchtest.
ZimeZumi ist eine persönliche Notiz- und Wissens-App, keine medizinische Anwendung. Die ADHS-Erfahrung prägt die Gestaltung; ein therapeutischer Nutzen wird nicht versprochen.