Zusammen arbeiten – freiwillig.

Kendoshi läuft allein in deiner iCloud –
oder verbunden mit einem Kendoshi-Server, den du selbst betreibst.
Dann werden Projekte gemeinsam, Aufgaben bekommen Verantwortliche,
und unter jeder Aufgabe stehen Kommentare.

Der Team-Betrieb ist optional · Für die Nutzung der App nicht erforderlich · Es gibt keinen gehosteten Dienst vom Entwickler

01 · Zwei Betriebsarten

Beim ersten Start entscheidest du.

Die Betriebsart lässt sich später umschalten. Der Team-Betrieb ist optional.

Erststart von Kendoshi: Allein arbeiten oder mit Team verbinden
Abb. 01 Die Wahl beim ersten Start
Standard

Allein arbeiten

Alles liegt auf deinem Gerät und in deiner privaten iCloud-Datenbank. Kein Login, kein Server, keine Konfiguration. Mac, iPhone und iPad gleichen sich über CloudKit ab. Der persönliche Bereich bleibt auch im Team privat.

Optional

Mit Team verbinden

Du gibst die Adresse deines Kendoshi-Servers ein und meldest dich an. Danach liegen die Team-Projekte auf diesem Server, nicht in iCloud.

02 · Im Team

Wer macht was – und bis wann.

Jede Aufgabe hat eine verantwortliche Person und mehrere Beteiligte, sichtbar als kleine Kreise in der Zeile. Kommentare stehen im Detail-Panel, Erwähnungen mit @Name sind farbig hervorgehoben.

Projektansicht mit Personen-Kreisen in der Aufgabenzeile und offenem Detail-Panel mit Kommentarfeld
Abb. 02 Verantwortlich und beteiligt, direkt in der Zeile – fiktive Beispieldaten

Rollen

Admin oder Mitglied. Admins legen Projekte und Ordner an und steuern, wer welches Projekt sieht.

Einladungen

Ein Link pro Person, erzeugt in den Einstellungen. Kein Abo, keine Plätze, die jemand freischalten muss.

Zugriff je Projekt

Ordner und Projekte werden einzeln freigegeben. Was nicht freigegeben ist, erscheint nicht in der Seitenleiste.

Team-Wiki

Gemeinsame Seiten mit formatiertem Text in Ordnern – lesen alle, schreiben Admins.

03 · Voraussetzungen

Der Team-Betrieb braucht eine eigene Kendoshi-Instanz, auf einem Rechner im Studio oder bei einem Anbieter deiner Wahl. Sie kommt als fertiges Docker-Image: zwei Dateien, ein Befehl, dann läuft der Server. Damit bleiben auch die Team-Daten dort, wo du sie haben willst. Einen gehosteten Dienst vom Entwickler gibt es nicht.

Der Auslöser für Kendoshi war eine Abo-Rechnung, die in keinem Verhältnis zu dem stand, was ein kleines Team davon wirklich genutzt hat. Deshalb gibt es hier keine Rechnung pro Kopf und pro Monat.

Server-Anleitung: zwei Dateien, ein Befehl →

Ein Server, den du kontrollierst.

Serverbetrieb liegt in deiner Verantwortung: Erreichbarkeit, Updates, Sicherung, Datenschutz gegenüber deinem Team

Allein reicht auch.

Kendoshi wurde zuerst für eine Person gebaut und dann fürs Team erweitert – nicht umgekehrt. Nichts auf dieser Seite musst du einrichten, um anzufangen.